Istanbul – pulsierende Metropole am Bosporus
Posted By admin on 28. Dezember 2011
Istanbul, lebendige und geschichtsträchtige Millionenstadt, lockt Partygänger, Kulturfreunde und Shoppingfans gleichermaßen. Ein Flug nach Istanbul dauert nur knapp 2,5 Stunden, schnell ist man in einer der spannendsten Städte der Welt. Als einzige Stadt der Welt liegt Istanbul auf zwei Kontinenten und als sei dies ein Zeichen, treffen wohl nirgendwo auf der Welt westliche Moderne und orientalisches Flair auf so engem Raum aufeinander.
Stadt der Gegensätze
Tradtionelle Gegenden mit verschleierten Frauen und streng blickenden, bärtigen Männern liegen direkt neben schicken, modernen Straßen und Vierteln wie Nisantasi, in denen die angesagtesten Clubs und Restaurants auf feierwütiges Publikum warten. Wer allerdings nur zum Feiern kommt, hat die wahren Schönheiten von Istanbul nicht entdeckt: die unzähligen Kulturschätze, mit denen Griechen, Römer und Osmanen dem ehemaligen Konstantinopel ihren Stempel aufdrückten. Auch das tägliche Leben ist von Gegensätzen geprägt: hier der höllische Verkehr: laut, hektisch und für europäische Nerven gewöhnungsbedürftig; dort stille, verwunschene Restaurants, wo die Gäste versonnen auf den glitzernden Bosporus blicken.
Unzählige Sehenswürdigkeiten
Wer zum ersten Mal nach Istanbul kommt, sollte auf jeden Fall eine Bosporusfahrt unternehmen: bei einer Rundfahrt auf dem Marmarameer breitet sich die gesamte Silhouette der Metropole aus. Die Blaue Moschee und die Hagia Sofia gehören ebenfalls zum Pflichtprogramm. Absolut sehenswert und auch in unmittelbarer Nähe liegt Yerebatan sarayi, der “Unterirdische Palast” – eine riesige Zisterne mit Säulen und Statuen, die früher Istanbuls Wasserversorgung sicherstellte. Wer Ruhe sucht, fährt mit dem Schiff auf die 5,4 km² große Büyük ada, die größte der Prinzeninseln im Marmarameer. Abends kann man sich auf der Istiklal Caddesi treiben lassen oder in Beyo lu und Nisantasi feiern.
Mehr als eine Reise wert
Istanbul macht süchtig – das hört man von vielen, die die Stadt einmal besucht haben. Wahrscheinlich liegt das auch daran, dass man die Stadt nie ganz kennenlernt – egal wie oft man dort ist. Es gibt immer noch irgendetwas, was man unbedingt noch sehen wollte.
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